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<pre>Gestaltet sich die zweite Saison nach dem Aufstieg für viele Teams oftmals problematisch, konnten sich die Regensburger bereits frühzeitig von der Abstiegszone distanzieren und finden sich nach dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den HSV auf dem 8. Tabellenplatz wieder.  <p> Nachdem die Partie gegen die Eisernen mit 4:4 geendet hatte, stand folglich erneut die löchrige Abwehr einen eigentlich naheliegenden Erfolg im Weg: Gegen die Niedersachsen legten die Bielefelder insbesondere bei den Standards ein stümperhaftes Defensivverhalten an den Tag.  <p>  Nach dem nur mit letzter Mühe verhinderten Abstieg in der Vorsaison gehört fürth in dieser Spielzeit fraglos wieder zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten. <p> Dies bleibt ihm auch heuer nicht erspart, denn mit Toptorschütze Robert Leipertz (zum FC Ingolstadt) und Stammkeeper Jan Zimmermann (1860 München) haben zwei absolute Teamsäulen den Klub im Sommer verlassen. <p>  – Hannes Wolf scheint Julian Green keine sofortige Explosion im VfB-Dress zuzutrauen.  </pre>


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<pre>Die englische Woche lässt den Veilchen keine Zeit, den Sieg im Sachsen-Derby in vollen Zügen auszukosten. Nach dem triumphalen 3:0-Erfolg in Dresden ist Aue schließlich schon am Mittwoch wieder im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld gefragt.  <p> Ein Sieg und acht Niederlagen? Beides Tiefstwerte. Sieben Tore? Unterbietet niemand. 25 Gegentreffer? Negative Spitze! Es besteht kein Zweifel daran, dass die rote Laterne leider absolut verdient ist.  <p>  Angesichts bereits 35 kassierter Gegentreffer (Negativwert der Liga), nahm sich der Trainer in den spielfreien Wochen namentlich die Defensive zur Brust. <p> Zum letzten Mal trafen fürth und Aue im vergangenen Jahr in der ersten Runde des DFB-Pokals aufeinander. Damals schafften die Erzgebirgler als Drittligist mit einem 1:0-Erfolg durch ein Tor von Simon Skarlatidis überraschend den Sprung in die Runde. <p>  Die Suche nach der richtigen Formation läuft bei den Norddeutschen nachwievor auf Hochtouren. Kein Wunder: schließlich erlebten die Hamburger im Sommer einen großen personellen Umbruch. Der Coach musste in der Vorbereitung gleich neun neue Akteure in die Mannschaft einbauen.  </pre> 


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<pre> In Hannover will der Kiez-Klub als Außenseiter nun endlich seinen zweiten Saisonerfolg einfahren. Auswärts gab es für die Hamburger in den letzten Monaten allerdings nicht viel zu holen.  <p> Nachdem Jahn Regensburg die vergangene Spielzeit als Aufsteiger sensationell auf dem fünften Tabellenplatz beschließen konnte, hat das Team von Achim Beierlorzer im traditionell schweren zweiten Jahr nach dem Aufstieg bislang ebenfalls überzeugt.  <p>  Mit nur 13 erhaltenen Gegentoren stellen sie zudem nach dem HSV und dem FC Köln (beide jeweils 9 Gegentore) die drittbeste beste Gast-Defensive der Bundesliga. <p>  Nach regulärer Spielzeit. Quoten Stand vom 22.5.2018, 11:33 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Der FC Nürnberg muss derzeit ebenso mit einem Platz im Tabellenmittelfeld vorliebnehmen. Nach der enttäuschenden 0:1-Niederlage gegen den VfL Bochum ist der Ex-Bundesligist meilenweit von den eigenen Ansprüchen entfernt und muss sich für das letzte Saisondrittel neue Ziele setzen.  </pre>


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<pre> Schließlich geht es darum, den Kontakt zum Aufstiegskampf nicht abreißen zu lassen. Die Buchmacher gehen von einem Heimsieg aus.  <p> Mit drei Punkten Vorsprung in Schlagdistanz liegt ebenso noch der Tabellenführer Stuttgart. Der Zehn-Treffer-Rückstand im Torverhältnis ist aber ungleich schwerer aufzuholen.   <p> Schließlich konnte der SVS in den ersten sieben Auswärtspartien nur einen Sieg einfahren und stellt die nach 13 Runden zweitschlechteste Auswärtsdefensive (14 Gegentreffer). <p>  Es wäre der erste Heimerfolg der SGD über die Arminia in der Liga überhaupt. Vor drei Jahren gab es eine 2:3-Niederlage.  <p> Mit 32 Punkten befindet sich das Team von Domenico Tedesco wie gehabt in unmittelbarer Abstiegsgefahr und benötigt in den restlichen fünf Saisonspielen wohl noch mindestens zwei Siege, um sich am Ende über den Klassenerhalt freuen zu können.  </pre>


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<pre> Nach fünf im Rudolf-Harbig-Stadion absolvierten Pflichtspielen schlägt lediglich ein Sieg der SGD zu Buche, derweil Bielefeld stolze drei Mal dreifach in die Punkte kam.  <p> Zehn Punkte beträgt der Vorsprung auf Rang 16, den Relegationsplatz, elf sogar auf den ersten direkten Abstiegsplatz. Das sollte reichen, zumal Sandhausen in der Hinrunde gegen sämtliche Gegner, die hinter ihnen platziert sind, gewonnen hat — wie etwa gegen St. Pauli, Karlsruhe, 1860 München und Kaiserslautern.  <p>  Video: Karlsruhe-Trainer Marc-Patrick Meister und der Dresdner-Coach Uwe Neuhaus mit ihren Einschätzungen der Begegnung. (Quelle: YouTube/Karlsruher SC) <p>  Gerade solche Bonus-Zähler trugen einen entscheidenden Anteil dazu bei, dass Aue aktuell die zweitbeste Rückrunde der Vereinsgeschichte absolviert; dank der bis dato eingefahrenen 26 Punkte springt in der Formtabelle ein Platz in der Spitzengruppe heraus.  <p> Vor der Prüfung beim größeren sächsischen Nachbarn befinden sich somit auch die Gäste in gar keiner so schlechten Position.  </pre>


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